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Presse-Zitate

Unternehmensnachfolge: Monika Born hilft bei der Suche nach gütlichen Lösungen

  • Beim Streit um die Nachfolgereglung im elterlichen Betrieb sind schon ganze Familien zerbrochen. Hinter den teueren und schmerzhaften Auseinandersetzungen stecken oft Missverständnisse, die sich durch eine Mediation ausräumen lassen.

  • "Nach fünf Stunden hatten wir eine tragfähige und für alle akzeptable Lösung erarbeitet".

Hamburger Wirtschaft, 11-2004

 

Mediation statt Prozess: auseinandersetzung zwischen Gesellschaftern

  • Ein Softwareunternehmen gerät beim Einbruch der New Economy in Schieflage. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit der beiden Gesellschafter endet in einer bitteren Auseinandersetzung.

  • Für Monika Born ein exemplarischer Fall: "In geschäftlichen Verbindungen nutzen die Parteien ihre sich ergänzenden Potentiale. Dabei bedenken sie häufig nicht, was passiert, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern. Eigenschaften und Herangehensweisen, die sich anfangs optimal ergänzt haben, stehen sich dann oft als unvereinbare Gegensätz gegenüber."

  • Monika Born konnte einen teueren Rechtstreit verhindern. Im Laufe der Mediation gelangen die Parteien zu der Ansicht, dass sie den Streit um die Zukunft ihres gemeinsamen Unternehmens nur dann im beiderseitigen Interesse lösen können, wenn sie die Lösung selbst in die Hand nehmen. Es gelingt ihnen, sich auf die wirtschaftlichen Eckpunkte für die Auseinandersetzung ihres Unternehmens zu verständigen.

Hamburger Wirtschaft, 03-2006

 

interview: Mediation als Beitrag zu neuer Konfliktkultur

Gründe, die für eine Meditation sprechen

"Mediation eignet sich besonders, wen die Parteien über den konkreten Konfliktfall hinaus ihre Beziehungen aufrecht erhalten wollen.

Der gößere Handlungsspielraum in der Mediation führt dazu, dass die Parteien mit dem Verlauf und dem Ergebnis in der Regel zufriedener sind, als bei einer Entscheidung durch die Gerichte.

In wirtschaftlichen Kontexten spielt darüber hinaus auch die Planungssicherheit für unternehmerische Entscheidungen und die Erhaltung der betrieblichen Produktivität eine wichtige Rolle, weil Mediationsverfahren nicht nur eine autonome, sondern auch eine zügige Konfliktlösung ermöglichen.

Beispiele für Mediationsverfahren

"Am häuftigsten sind Konflikte zwischen Unternehmen, die in geschäftlichen Beziehungen zueinander stehen, sei es als Wettbewerber oder als Geschäftspartner. Aber auch unternehmensintern findet Mediation Anwendung, z. B. bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Gesellschaftern oder Streitigkeiten in Krisen oder bei Unternehmensnachfolge."

Wie kann man gerichtlichen Streitigkeiten vorbeugen?

"Ausschlaggebend ist, dass die Beteiligten ihre Beziehungen so gestalten, dass sie adäquate Konfliktlösungssysteme entwickeln. Das ist ein kommunikativer Prozess, der darin zum Ausdruck kommt, wie Verhandlungen geführt und Verträge gestaltet werden. Ein praktisches Instrument sind hier Mediationsklauseln in Verträgen oder in allgemeinen Geschäftsbedingungen."

Deutsche Gesellschaft für Mediation, 3-2004

 

nach oben Monika Born · Rechtsanwältin · Unternehmensberatung · · Hamburg +49 (0)40 - 600 84 701 · Buchholz i.d.N. +49 (0)4187 - 900 75 79